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Westböhmische Kurorte (Západočeské lázně)



Im Westen der Tschechischen Republik befindet sich das sogenannte Bäderdreieck. Es besteht aus Karlsbad (Karlovy Vary), Marienbad (Mariánské Lázně) und Franzensbad (Františkovy Lázně). 
Karlsbad gehört zu den berühmtesten und traditionsreichsten Kurorten der Welt. In Karlsbad enstspringen zwölf Heilquellen. Der größte, bekannteste und auch der wärmste (73ºC ) von der Quellen ist der Sprudel. Als dreizehnte Quelle wird der Kräuterlikör Becherovka genannt. In Karlsbad heilt man chronische Erkrankungen des Verdauungstrakts, Ernährungs – und Stoffwechselstörungen, Zuckerkrankheit und Erkankungen des Bewegungsapparates. Die Sprudelwasser ist reich an viele Mineralen (Natrium, Magnesium, oder Kalzium). Auch das Moor aus den nahen Torfmooren wird zu Heilzwecken genutzt. 
In Marienbad heilt man die Erkrankungen des Verdauungstrakts, der Harnwege, der Atemwege, des Bewegungsapparats, der Haut und der Nerven. Die grösste touristische Attraktion ist die Singendefontäne. Marienbad ist stolz auch auf seinen Golfplatz, den zweitältesten Europas. Er wurde im Jahr 1905 vom englischen König Edward VII. gegründet.
Franzensbad ist die kleinste Stadt des Bäderdreiecks. Hier heilt man die Frauenleiden, die Erkrankungen des Kreislaufs, des Bewegungsapparats, des Verdauungstrakts und des Nervensystems. Das Wahrzeichen des Franzensbads ist die Statue des Franzel. Die Sage sagt, dass die Fraue, welche die Statue berührt, bald schwanger wird. 



Nützliche Webseiten


Marienbad  - Sehenswürdigkeiten
Schloss in Klösterle an der Eger 
Schloss Bečov nad Teplou
Aussichtsturm Diana


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